Interkulturelle Woche „Man freut sich, wenn man was weitergeben kann“

Für Geflüchtete und Hilfebedürftige repariert Hartwig van Düllen seit 2015 gespendete Fahrräder in der Werkstatt des Wildeshauser Jugendzentrums. Der Austausch hat auch bei ihm anfängliche Vorbehalte abgebaut.
30.09.2021, 10:32
Lesedauer: 2 Min
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Von Nils Hannes Klotz

„Ich schätze mal, so 300 Fahrräder haben wir mindestens repariert“, sagt Hartwig van Düllen. Eigentlich ist der 59-Jährige bei einem Wildeshauser Maschinenbauunternehmen beschäftigt. Doch im Jahr 2015 kam für den Ingenieur noch eine weitere Tätigkeit hinzu: In der Fahrradwerkstatt des Jugendzentrums Wildeshausen reparierte er ausrangierte und gespendete Räder für syrische Geflüchtete. „Da hatten wir hier sehr viele Fahrräder, die ich normalerweise weggeschmissen hätte“, erinnert sich van Düllen heute. Und weiter: „Einige waren dabei, da war außer der Pedale nichts dran, was heile war.“

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