Volleyball

Wildeshausen unterliegt erst im Endspiel

Die VfL-Volleyballer haben in der ersten Runde des Nordwestdeutschen Pokals ein gutes Ergebnis erzielt. Sie mussten sich erst im Finale der VSG Ammerland geschlagen geben.
08.09.2020, 18:40
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Wildeshausen unterliegt erst im Endspiel
Von Justus Seebade
Wildeshausen unterliegt erst im Endspiel

Spielertrainer Frank Gravel schaffte mit dem VfL Wildeshausen beim Turnier in Oldenburg den Einzug ins Finale.

TAMMO ERNST

Oldenburg. Die Oberliga-Volleyballer des VfL Wildeshausen haben an der ersten Runde des Nordwestdeutschen Pokals teilgenommen – und ein gutes Ergebnis erzielt. Das Team von Spielertrainer Frank Gravel landete am Ende auf dem zweiten Platz. Im Finale musste sich der VfL der VSG Ammerland mit 0:2 (18:25, 19:25) geschlagen geben. Insgesamt traten in Oldenburg sechs Mannschaften in zwei Gruppen an.

Die Gruppenphase überstanden die Wildeshauser allerdings nur knapp. Hier trafen sie bereits ein erstes Mal auf den Regionalligisten Ammerland und unterlagen ebenfalls mit 0:2. Der erste Satz ging deutlich mit 25:13 an die VSG, der zweite Durchgang endete 25:20. Da Ammerland auch die dritte Mannschaft in der Gruppe, den TV Baden II, glatt bezwungen hatte, fiel im Duell zwischen dem TVB und Wildeshausen die Entscheidung um den Einzug in die Überkreuzrunde. Einen Gewinner gab es in der Begegnung zwischen den Klassenkonkurrenten jedoch nicht. Den ersten Satz gewannen die Badener mit 25:21, Durchgang zwei ging mit 25:19 an Wildeshausen. Da der direkte Vergleich und die Gesamt-Ballpunktzahl den Ausschlag zum Weiterkommen gaben, erreichte der VfL das Halbfinale.

Hier bekamen es die Huntestädter mit der Zweitvertretung der VSG Ammerland zu tun. Im ersten Satz wurde es spannend, die Wildeshauser holten ihn knapp mit 26:24. Im zweiten Durchgang behielten sie mit 25:21 die Oberhand und zogen so ins Finale ein. Dort folgte dann aber die glatte Niederlage gegen das erste Team der VSG.

Mit den Pokalspielen zur Vorrunde im Verbands- und Nordwestpokal wurde die Saison 2020/2021 eingeläutet. „Durch die zahlreichen Anmeldungen im Vorfeld waren die Pokalspielleiter im Nachgang angehalten, die einzelnen Turniere möglichst klein zu halten, um den besonderen Anforderungen zu Corona-Zeiten gerecht zu werden“, teilte der Nordwestdeutsche Volleyball-Verband (NWVV) auf seiner Internetseite mit. Ein besonderer Dank gelte den Pokalspielleitern, Ausrichtern und teilnehmenden Mannschaften, „die sich einerseits dieser besonderen Herausforderung gestellt haben und andererseits dabei stets bemüht waren, sich coronagerecht zu verhalten“, so der NWVV weiter.

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