Fußball-Landesliga Nächste Hiobsbotschaft für den VfL Wildeshausen

Sportlich hat der VfL Wildeshausen in dieser Saison alles erreicht und den Klassenerhalt vorzeitig gesichert. Personell geht er auf dem Zahnfleisch, nun kam die nächste Hiobsbotschaft.
22.04.2022, 10:26
Lesedauer: 1 Min
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Nächste Hiobsbotschaft für den VfL Wildeshausen
Von Michael Kerzel

Der VfL Wildeshausen wird die Spielzeit voraussichtlich auf Platz acht beenden. Die Mannen von Coach Marcel Bragula hatten sich für die Aufstiegsrunde qualifiziert und sich so aller Abstiegssorgen frühzeitig entledigt. In der Meisterrunde setzte es bislang ausschließlich Niederlagen, die Krandelkicker stehen auf Rang acht und haben bereits fünf Punkte Rückstand auf den Siebten. Tragisch ist in dieser Saison das Verletzungspech. Beinahe jede Woche gibt es eine neue Hiobsbotschaft. Dieses Mal traf es Stürmer Maximilian Seidel und das besonders hart: Er riss sich das Kreuzband und beschädigte seine Menisken. Eine Operation ist notwendig, die Ausfallzeit ungewiss. Bragula wird bei seiner Aufstellung am Sonntag gegen GW Mühlen wie so oft schauen müssen, wer überhaupt noch spielfähig ist. Anpfiff im Krandelstadion ist um 15 Uhr.

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