Himmelsthür-Areal Wohnbebauung bleibt zentral

Ein "Hunte-Campus", Mietbüros, Veranstaltungsräume und ein Café - das soll laut neuer Pläne auf dem ehemaligen Himmelsthür-Areal entstehen. Aber auch reichlich Wohnungen. Und dies ist in der Politik umstritten.
16.05.2022, 08:00
Lesedauer: 2 Min
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Von Hergen Schelling

Ein bisschen holperig kam die Übertragungstechnik in Gang, das war schon kein gutes Zeichen für Philipp und Peter Hellmers im historischen Rathaussaal: Die Wildeshauser Brüder, die Anfang 2021 den rund 15 Hektar großen zentralen Bereich des Himmelsthür-Geländes im Nordosten der Stadt erworben haben, stellten dem Bauausschuss des Stadtrates jüngst ihre neuen Pläne für die städtebauliche Entwicklung des zurzeit noch von der Diakonie genutzten Areals vor. Das Konzept unter dem Label „Flachsbäker Heide“ stieß am Ende zwar auf einiges Wohlwollen, aber bei manchen Politikern – und hörbar auch bei Anliegern im Publikum – erneut auf Skepsis und Kritik.

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