2G-Regel kommt "Wir wollen den Kunden nicht verlieren"

Noch ist nicht klar, wie die 2G-Regel für den Einzelhandel im Detail aussehen wird. Sie ist eine weitere Herausforderung in der Pandemie, sagen die Geschäftsinhaber.
03.12.2021, 20:30
Lesedauer: 4 Min
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Von Peter von Döllen

Landkreis Osterholz. Für Bastian Grimm ist es eine spannende und herausfordernde Zeit. Erst traf sein Einzelhandelsgeschäft Kolster, das für Maschinen, Gartenbedarf und Sicherheit bekannt ist, der Lockdown. "Dann kamen die Lieferengpässe dazu", erzählt Grimm. Zeitweise waren die Regale leer und Reparaturen konnten wegen fehlender Ersatzteile nicht erfolgen. Jetzt kommt vermutlich neues Ungemach auf ihn und andere Einzelhändler zu: Vergangenen Donnerstag trat die scheidende Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrer wohl letzten Pressekonferenz vor die Kameras und Mikrofone und verkündete ein Maßnahmenpaket, mit dem die vierte Corona-Welle gebrochen werden soll. Ein Punkt davon ist die 2G-Regel für den Einzelhandel. Er soll ab kommender Woche gelten und würde Ungeimpften den Zutritt zu den meisten Geschäften verbieten - mit Ausnahme. Waren des täglichen Bedarfs sind nicht betroffen.

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