Osterholzer Haushaltsentwurf Kreis geht mit Vorsatz in die roten Zahlen

Steigende Sozialtransfers, Personal- und Energiekosten belasten 2023 den Osterholzer Kreishaushalt. Der Finanzdezernent mahnt wegen großer Investitionen zur Sparsamkeit, die SPD hält den Appell für überflüssig.
02.11.2022, 18:20
Lesedauer: 3 Min
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Kreis geht mit Vorsatz in die roten Zahlen
Von Bernhard Komesker

Landkreis Osterholz. "Die nackten Zahlen sehen erschreckend aus", räumte Landrat Bernd Lütjen ein, als er den Haushaltsentwurf 2023 dem Finanzausschuss vorlegte. Wie berichtet, kalkuliert der Landkreis Osterholz fürs kommende Jahr mit einem vorläufigen Defizit von 19,6 Millionen Euro. Weil das Zahlenwerk aber stattliche Bundes- und Landeszuweisungen noch nicht enthält, die sich in ein paar Wochen beziffern lassen, will Lütjen einstweilen weder den Rotstift ansetzen, noch an der Kreisumlage für die Mitgliedskommunen drehen.

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