Erdmute Sigmund-Filipschak beschenkt die Bürgerstiftung

Von Klaus Göckeritz
22.10.2010, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Klaus Göckeritz

Lilienthal. Erdmute Sigmund-Filipschak hat der Bürgerstiftung ein Gemälde geschenkt. Inspiration für die Arbeit mit dem Titel 'Seegras' holte sich die Künstlerin bei einem Aufenthalt am Starnberger See. Mit der Gabe will die Lilienthalerin ihre Wertschätzung für die Bürgerstiftung im Allgemeinen und für die Kinderakademie im Besonderen ausdrücken.

Das Gemälde ist 2002, dem Gründungsjahr der Bürgerstiftung, entstanden und es erhält im Haus der Stifter einen exponierten Platz, damit die Kinder mit der Kunst in Berührung kommen. Dies betonte die Vorsitzende Christa Kolster-Bechmann bei der Übergabe im Conrad-Naber-Haus an der Klosterstraße. Sie wies darauf hin, dass das Stiftungshaus grundsätzlich auch für Kunst und Kultur offen sei. Beim Angebot der Künstlerin hatten die Stifter übrigens freie Hand. 'Sie konnten sich eines meiner Bild aus meiner Sammlung aussuchen', berichtete Erdmute Sigmund-Filipschak bei der Übergabe in der Klosterstraße. Der Ehemann der Künstlerin kündigte ein weiteres Geschenk an die Stiftung an. Eine Skulptur von Hans-Georg Filipschak soll im kommenden Jahr den Garten der Bürgerstiftung verschönern.

Kunst und Kultur stehen auch am bevorstehenden Wochenende im Fokus der Bürgerstiftung. Am morgigen Sonnabend, 23. Oktober, wird im Conrad-Naber-Haus um 17 Uhr eine Ausstellung unter dem Titel 'qu-Art-ett' mit Arbeiten der Künstlerinnen Inge Demin, Karin König, Hella Kühnel und Agnes Naber eröffnet.

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