32. Auflage des Schoofmoor-Cups

Fortsetzung erwünscht

Worpswede/Grasberg/Lilienthal. Der Schoofmoor-Cup 2017 ging nach Lilienthal, zumindest bei der Jungen-Mannschaft. Als erfolgreichste Mädchen-Mannschaft präsentierten sich bei der 32.
08.02.2017, 00:00
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Fortsetzung erwünscht
Von Undine Zeidler

Worpswede/Grasberg/Lilienthal. Der Schoofmoor-Cup 2017 ging nach Lilienthal, zumindest bei der Jungen-Mannschaft. Als erfolgreichste Mädchen-Mannschaft präsentierten sich bei der 32. Auflage des Sportturniers die Starterinnen der Haupt- und Realschule Ritterhude. Traditionell vor den Halbjahreszeugnissen ausgespielt, fiel der Cup in diesem Jahr kleiner aus als bisher.

Nur zehnte Klassen traten gegeneinander an. Der Grund ist das Ende der Haupt- und Realschulen Lilienthal und Grasberg/Worpswede mit dem kommenden Schuljahresende. Derzeit lernen dort nur noch Zehntklässler. Darum schickten auch das Lernhaus im Campus aus Osterholz-Scharmbeck und die Haupt- und Realschule Ritterhude nur ihre Zehntklässler ins Volleyball-Spiel.

Auch wenn der Cup-Name für die Lilienthaler Sportanlage am Schoofmoor steht, wurde der Volleyball-Wettkampf diesmal in der Sporthalle am Hallenbad Worpswede ausgetragen. „Erstmals und einmalig“ heißt es dazu vom turnusmäßigen Ausrichter, der Haupt- und Realschule Grasberg/Worpswede.

Spannende Spiele und eine perfekte Organisation sorgten bei den Teilnehmern für die passende Wettkampfatmosphäre, und Schulleiterin Elisabeth Fischmann dankte allen Teilnehmern und allen beteiligten Schulen „für den guten Verlauf des diesjährigen Turniers“, so ist es einer Pressemitteilung der Veranstalter zu entnehmen.

Die Rektorin Elisabeth Fischmann hoffte im Namen aller Beteiligten, dass es diesen sportlichen Wettkampf auch weiterhin geben wird.

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