SPD Axstedt

Elf Kandidaten auf der Wahlliste

Die SPD tritt mit elf Kandidaten zur Kommunalwahl an und strebt erneut die Mehrheit im Rat an.
22.04.2021, 06:10
Lesedauer: 1 Min
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Von Peter von Döllen
Elf Kandidaten auf der Wahlliste

Die SPD Axstedt hat ihre Wahlliste für die Kommunalwahl aufgestellt.

Sebastian Gollnow

Axstedt. Die Sozialdemokraten in Axstedt haben bei einer Wahlversammlung ihre Kandidaten für die Axstedter Gemeinderatswahl gekürt. Bürgermeister Udo Mester führt die Wahlliste an. Dann folgen die aktuellen Ratsmitglieder Burkhard Bullwinkel, Harald Giese, Norbert Bullwinkel, Joachim Twiefel, Dorit Lühring (parteilos) und Jan Albers. Weiter stehen Nicole Franke (parteilos), Jürgen Groschopp, Jan-Felix Hölling und Markus Jakobs (parteilos) auf der Wahlliste. Die SPD tritt in Axstedt wie bei der vergangenen Wahl 2016 mit elf Kandidaten an.

Der Fraktionsvorsitzende Harald Giese und Bürgermeister Udo Mester sind optimistisch, wieder die Mehrheit im Axstedter Rat erreichen zu können. „Wir setzen erneut auf eine gut gemischte Mannschaft, die alle Schwerpunktthemen abdeckt. Besonders freuen wir uns darüber, dass es uns gelungen ist, in allen Altersgruppen - von fast 20 bis Mitte 70 - Bewerber zu finden“, sagt Mester.

Es werde immer schwerer, Menschen zu finden, die Verantwortung übernehmen wollen. Er sei deshalb froh, dass vier „Neulinge“ auf der Liste stehen. Eine Parteizugehörigkeit sei dafür nicht notwendig.

Die Schwerpunkte der SPD Axstedt für die kommenden Jahre seien unter anderem die Dorf- und Wohnbauentwicklung, die Grundversorgung, ein solides wirtschaftliches Handeln, Einfluss auf das Kinderbetreuungsangebot, die Förderung von Jugend- und Seniorenarbeit, Förderung des Ehrenamtes in den Vereinen und Verbänden, die Integration von Neubürgern, die Verbesserung und der Erhalt der Verkehrssicherung sowie die Nutzung des ehemaligen Muna-Geländes mit seinem großen Entwicklungspotenzial. Für die Samtgemeinderatswahl wird die Axstedter SPD Udo Mester, Nicole Franke und Jan-Felix Hölling vorschlagen. Udo Mester will auch für den Kreistag kandidieren.

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