FC Hambergen - SV Komet Pennigbüttel

„Zebras“ wollen gegen Pennigbüttel die weiße Heimweste wahren

Noch ist der FC Hambergen auf heimischem Rasen ohne Punktverlust. Die weiße Weste möchten die „Zebras“ natürlich auch im Derby gegen den SV Komet Pennigbüttel wahren.
23.10.2020, 11:59
Lesedauer: 1 Min
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Von Frank Mühlmann und Karsten Hollmann

Bezirksliga 3, Staffel 2: Noch ist der FC Hambergen auf heimischem Rasen ohne Punktverlust. Die weiße Weste möchten die „Zebras“ natürlich auch im Derby gegen den SV Komet Pennigbüttel wahren, doch Hambergens Trainer Julian Gelies erwartet eine schwere Aufgabe: „Unser Gegner steht traditionell defensiv gut organisiert. Dass deren Trainer Malte Jaskosch vermutlich auch noch jeden unserer Akteure bestens kennt, macht die Sache übrigens auch nicht einfacher.“ Die Hausherren wollen gute Lösungen mit dem Ball finden und können mit René Meyer, Tobias Prigge und Kevin Struß wieder auf ein Trio zurückgreifen. Nach Blessuren aus dem Hülsen-Spiel stehen hinter den Einsätzen von Julian Buhl, Kevin Prigge (Schienbein) und Frederik Nagel (Prellung am Knie) jedoch noch Fragezeichen.

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„Die Hamberger haben zwar einen guten Lauf. Aber Derbys besitzen bekanntlich ihre eigenen Gesetze“, stellt der Co-Trainer des SV Komet Pennigbüttel, Jan Kleen, klar, dass die Lila-Weißen nicht zum Punkteabliefern zum Klassenprimus anreisen. Die personelle Lage bei den Gästen entspannt sich auch gerade wieder ein wenig. So ist Joshua Zurek aus dem Urlaub zurückgekehrt und steht somit wieder zur Verfügung. „Hambergen hat schon eine starke Offensive. Dabei müssen wir uns vor allem auf Keno Liebschner und Frederik Nagel einstellen“, sagt Kleen. Er kündigt ein kontrolliertes Mittelfeldpressing seiner Mannschaft an. „Wir werden sicherlich nicht gleich vorne draufgehen“, verrät Jan Kleen.

Sonntag, 14 Uhr, Sportplatz Spreddig

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