Volkshochschule Lilienthal Rückfall in Zeiten vor Beginn der Inklusion

Im Rahmen des Projekts Inklusive Gemeinden (Inge) bildete die Volkshochschule Lilienthal zwölf Schulassistentinnen aus. Deren Arbeitspraxis ist in Pandemie-Zeiten ein schwieriges Unterfangen.
27.06.2021, 20:00
Lesedauer: 3 Min
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Von Sabine von der Decken

Lilienthal. Elf Jahre lang begleitete Birgit Schmidtmann ein Kind mit Handicap durch den Schulalltag. Mithilfe ihrer Unterstützung machte der Schüler einen guten Abschluss. Obwohl "alter Hase" nahm Schmidtmann an der im Rahmen von Projekt Inklusive Gemeinden (Inge) stattfindenden Fortbildung für Schulassistenten teil. „Man ist doch ab und zu etwas blind“, gab die erfahrene Integrationshelferin zu. „Mit Liebe, Hoffnung und Optimismus können wir helfen“, sagte die aus Albanien stammende Enkeleida Zelai, die seit mehr als 20 Jahren mit autistischen Kindern arbeitet, seit einem Jahr ein Kind in Worpswede unterstützt und an der Qualifizierungsreihe der Volkshochschule Lilienthal, Grasberg, Worpswede, Ritterhude in Kooperation mit dem Projektpartner Arbeitsgemeinschaft Berufsbildung und örtliche Entwicklung teilnahm.

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