Handball Landesliga A-Juniorinnen Englische Woche der HSG LiGra endet mit zwei Niederlagen

Die A-Jugend-Handballerinnen der HSG LiGra durchleben weiterhin eine wechselhafte Saison in der Landesliga Nord.
27.02.2020, 11:14
Lesedauer: 2 Min
Zur Merkliste
Von Niko Lütjen

Lilienthal. Die A-Jugend-Handballerinnen der HSG LiGra durchleben weiterhin eine wechselhafte Saison in der Landesliga Nord. Nachdem die LiGra-Mädchen für ihre guten Leistungen auch mit erfolgreichen Ergebnissen belohnt worden waren, folgten nun zwei Niederlagen innerhalb von wenigen Tagen.

HSG LiGra – VfL Horneburg 20:22 (10:13): Es fehlte nicht viel und den A-Jugend-Handballerinnen der HSG LiGra wäre im Heimspiel gegen den VfL Horneburg der nächste Coup gelungen. Zwar lief das Team von HSG-Trainerin Bettina Lücke über die gesamte Spielzeit einem Rückstand hinterher, trotzdem war gegen den Tabellendritten bis zum Abpfiff eine Überraschung möglich. Hochmotiviert stellte sich das Lücke-Team der schweren Aufgabe und bot dem favorisierten Gästeteam über weite Strecken Paroli.

Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, in dem den HSG-Spielerinnen jedoch mehr Fehler unterliefen, als dem Meisterschaftskandidaten. Daneben vermisste das Trainerduo Tina Lücke und Marco Jaske in vorderster Reihe den Zug zum Tor: „Am gegnerischen Kreis dauerte es häufig zu lange, da fehlte es an Entschlossenheit.“ So reichte es trotz der guten Trefferquote von Sarah Gieschen und Charlotte von Paczynski nicht zu einem Sieg. Nach intensiven 60 Minuten musste sich die HSG LiGra dem VfL Horneburg schließlich doch geschlagen geben.

HSG LiGra: Brüning; Rode, Kennerth (4), Gründel, Ullrich (1), Gieschen (6), Weschler (1), von Paczynski (5), Grohn (1), Schulaew (2), Jappen.

Hagener SV – HSG LiGra 32:27 (17:16): Nach ihrem kämpferisch starken Auftritt ein paar Tage zuvor mussten die Lilienthalerinnen eine durchaus unerwartete Niederlage gegen den Hagener SV hinnehmen. Offenbar steckte den HSG-Spielerinnen das kräftezehrende Heimspiel gegen den VfL Horneburg noch in den Beinen. Personell konnte Co-Trainer Marco Jaske zwar erneut nicht aus dem Vollen schöpfen, dennoch sah sich die HSG LiGra beim Tabellenletzten in der Favoritenrolle. Dieser wurde das Team aber nur selten gerecht. Immer wieder gelang es den Hagenerinnen, sich im Eins-gegen-Eins gegen den Abwehrblock der HSG durchzusetzen. Befand sich das Team, das vertretungsweise von Co-Trainer Jaske gecoacht wurde, in der ersten Hälfte noch in Schlagdistanz, so wuchs der Rückstand nach Wiederbeginn weiter an. Auch acht sehenswerte Treffer von Tessa Weschler konnten die Niederlage nicht mehr abwenden. „Zum Saisonendspurt werden wir noch einmal alles daran setzen, zu punkten“, gab sich Jaske dennoch optimistisch für die noch ausstehenden Begegnungen.

HSG LiGra: Brüning (1); von Paczynski (5), Kennerth (7), Gründel, Ullrich (1), Jappen (2), Schulaew (1), Gieschen (2), Weschler (8).

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Einwilligung und Werberichtlinie

Ich erkläre mich damit einverstanden, dass die von mir angegebenen Daten dazu genutzt werden, regelmäßig per E-Mail redaktionelle Inhalte des WESER-KURIER seitens der Chefredaktion zu erhalten. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Ich kann diese Einwilligung jederzeit formlos mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, z.B. per E-Mail an widerruf@weser-kurier.de.
Weitere Informationen nach Art. 13 finden Sie unter https://www.weser-kurier.de/datenschutz

Schließen

Das Beste mit WK+