TSV Worphausen - SV Lilienthal-Falk. 1:2 Glanzloser Favoritensieg der Jaber-Elf

Mit Ach und Krach hat der SV Lilienthal-Falkenberg im Derby beim TSV Worphausen vor 125 Zuschauern mit 2:1 (0:0) die Oberhand behalten.
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Von Reiner Tienken

Worphausen. Mit Ach und Krach hat der SV Lilienthal-Falkenberg im Derby beim TSV Worphausen vor 125 Zuschauern mit 2:1 (0:0) die Oberhand behalten. „Wir hätten in den ersten zehn Minuten schon 3:0 führen müssen“, verwies Gäste-Trainer Hassan Jaber allerdings auf einige ausgelassene Torchancen.

Später wurde es für den Favoriten aber noch einmal richtig eng. Peer Wehking (58.) und Tim-Ove Diekmann (63.) brachten den Titelanwärter mit 2:0 auf Vordermann. Peer Wehking bugsierte einen Freistoß von Yannik Niemann per Kopfball in die Maschen. Lucas Mastmeyer verkürzte per Abstauber den Rückstand für den Aufsteiger (75.).

„Wir waren wirklich dran, noch den Ausgleich zu erzielen“, bekundete Worphausens Trainer Alexander Pulliam. Torhüter Justin Kämna schaltete sich bei einem Freistoß in der Schlussminute mit in den Angriff ein. Der Freistoß der Grün-Weißen verpuffte indes im Sande. Die Gäste schaukelten so den knappen Derbysieg mit Einwechselspieler Hassan Jaber über die Zeit.

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TSV Worphausen – SV Lilienthal-Falkenberg 1:2 (0:0)

TSV Worphausen: Kämna; Bonk (80. Pein), Cvetinovic, Langen, Schnaars (74. Nehls), E. Mastmeyer, Thiel (63. Schupp), Knaack, L. Mastmeyer, Meyer, Mittelhäußer (55. Mehrtens)

SV Lilienthal-Falkenberg: Haar; Deismann, Markowsky, Schlüter, Isselbächer, Kansmeyer, Wehking, F. Lübsin (40. Niemann), Schmid (40. Diekmann), Raho (61. Sengül), C. Lübsin (75. Jaber)

Tore: 0:1 Peer Wehking (58.), 0:2 Tim-Ove Diekmann (63.), 1:2 Lucas Mastmeyer (75.)

Schiedsrichter: Malte Böschen (FC Hambergen)

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