Osterholzer Gleichstellungsbeauftragte Initiative gegen den Hass

Im Internet erfahren Frauen überdurchschnittlich viel Gewalt. Auch im Landkreis melden sich Betroffene bei den Gleichstellungsbeauftragten. Was bedeutet Frauenhass im Netz und was kann man dagegen tun?
03.02.2022, 01:00
Lesedauer: 4 Min
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Initiative gegen den Hass
Von Hannah Krug

Landkreis Osterholz. Gewalt im Netz unter anderem gegen Frauen ist in einer vom Internet geprägten Welt ein wachsendes Problem. Das erfahren auch die Gleichstellungsbeauftragten Evelin Meyer in Grasberg, Christina Weiland in Lilienthal und Andrea Vogelsang in Ritterhude: "Die Menschen verbringen mehr Zeit mit digitalen Medien, auch durch das Homeoffice. Die Gewalt verlagert sich dorthin", sagt Meyer. Andrea Vogelsang berät in ihrer täglichen Arbeit oft Frauen, die in den sozialen Medien belästigt werden. "Das Jahr 2022 steht bei uns deswegen ganz unter dem Thema: 'Digitale Gewalt'", sagt sie. Viele Betroffene wüssten nicht, wie sie sich verhalten sollten und an wen sie sich am besten wenden. "Das müssen wir ändern", sagt Vogelsang.

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