Kommentar zu Fusionsgesprächen in Lilienthal

Eins plus eins bleibt zwei

Die Fusion des Wirtschaftsinteressenrings Lilienthal und der Genossenschaft Lili Live ist gescheitert. Es könnte sich aber lohnen, in absehbarer Zeit einen neuen Versuch zu wagen, kommentiert André Fesser.
26.09.2021, 04:00
Lesedauer: 2 Min
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Eins plus eins bleibt zwei
Von André Fesser

Es passt einfach nicht, zumindest im Moment. Und so zäh, wie die Fusionsbemühungen der beiden Lilienthaler Wirtschaftsinteressenvertretungen zuletzt verliefen, ist es nur folgerichtig, dass die Gespräche jetzt abgebrochen wurden. Sowohl beim Wirtschaftsinteressenring als auch bei der Genossenschaft Lili Live war den Verantwortlichen schon länger klar, dass ein Zusammenschluss der beiden Einheiten mit allerlei Bauchschmerzen verbunden sein würde. Schlechte Voraussetzungen, soll doch eine Fusion eigentlich beide Seiten zu Gewinnern machen.

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