"Naturpark Teufelsmoor" "Können nicht auf den Sankt-Nimmerleins-Tag warten"

Der Bau- und Umweltausschuss erhielt einen Sachstandsbericht zum "Naturpark Teufelsmoor", zu dem auch der Förderverein eingeladen war. Es gab Antworten, aber auch etliche offene Fragen zu behandeln.
15.10.2021, 05:58
Lesedauer: 2 Min
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Von Michael Schön

Osterholz-Scharmbeck. Angekündigt im städtischen Bau- und Umweltausschuss war ein Sachstandsbericht zum geplanten "Naturpark Teufelsmoor". Doch der Förderverein, der dieses Projekt in den vergangenen Jahren vorangetrieben hat, kam kaum dazu, zu sagen, was Sache ist, weil er ständig damit beschäftigt war, zu sagen, was er nicht sei. Zum Beispiel "verlängerter Arm der Unteren Naturschutzbehörde, Zweigstelle des Landkreises, Interessenvertretung der Jägerschaft oder des BUND".  Vielmehr wolle man den Naturpark im Einvernehmen mit den Einwohnern auf der Basis von Projekten entwickeln", so Arne Börnsen, der mit seinen Vorstandskollegen Gerd Schmidt und Jürgen Streckfuß der Einladung in den Ratssaal gefolgt war und schon in der Einwohnerfragestunde Wogen der Erregung ("Was will man den Teufelsmoorern denn noch alles zumuten?") glätten musste.

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