SV Komet Pennigbüttel Auftakt zu den Wochen der Wahrheit

Wo sich die meisten Teams der Bezirksliga Lüneburg gedanklich schon fast in der Winterpause befinden, steht der SV Komet Pennigbüttel vor den wichtigsten Spielen des ganzen Jahres. Sonntag kommt Fischerhude.
25.11.2021, 14:30
Lesedauer: 1 Min
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Von Tobias Dohr

Bezirksliga 3, Staffel 2: Ein bisschen verrückt ist es ja schon. Wo sich die meisten anderen Teams in der Bezirksliga gedanklich schon fast in der Winterpause befinden – schließlich geht es in ganz vielen Spielen nur noch um die sprichwörtliche goldene Ananas – steht der SV Komet Pennigbüttel (14 Punkte) vor den wichtigsten Spielen des ganzen Jahres. Am Sonntag empfängt das Team von Trainer Malte Jaskosch zunächst den TSV Fischerhude-Quelkhorn (20 Punkte). Der Gegner hat zwar sechs Punkte mehr als die Lila-Weißen auf dem Konto, aber auch bereits ein Spiel mehr absolviert. Und vor allem: Der TSV steht da, wo die "Kometen" zu gerne noch hinwollen – auf dem fünften Tabellenplatz, der am Ende der Hinserie zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde berechtigt. "Ganz klar, das ist ein ganz wichtiges Spiel", sagt Malte Jaskosch, dessen Team nach dem Fischerhude-Spiel auch noch gegen die direkten Tabellennachbarn aus Oyten und Visselhövde spielt. Man kann also sagen: Die Pennigbütteler haben es in der eigenen Hand, doch noch oben reinzuspringen. Da trifft es sich gut, dass Jaskosch mit René Hinrichs und vermutlich auch Tobias van Bree zwei zusätzliche Optionen im Kader hat. Dafür wird Jens Wöltjen fehlen. "Die Stimmung ist trotz der Niederlage in Ritterhude gut, wir haben viel Physio und Regeneration gemacht, damit wir gegen Fischerhude alles reinwerfen können", so Jaskosch.

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