Neue Verordnungen Corona-K.o. für den Weihnachtsmarkt

Aus für den Weihnachtsmarkt: Osterholz-Scharmbeck hat sich mit Blick auf die neuen Regeln in Niedersachsen zur Absage der für das zweite Adventswochenende geplanten Veranstaltung entschlossen.
24.11.2021, 17:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Michael Schön

Osterholz-Scharmbeck. Die Stadt Osterholz-Scharmbeck sagt den für das zweite Adventswochenende im Zentrum geplanten Weihnachtsmarkt ab. Auf diesen Schritt haben sich die Verantwortlichen nach intensiven Beratungen verständigt, obwohl die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren liefen. Zur Begründung weist die Stadt auf die aktuelle Corona-Verordnung und auf das landesweite Inkrafttreten der Warnstufe 1 hin, was weniger Spielraum für Veranstaltungen lässt. Nicht zuletzt sei auch auf die alarmierenden Inzidenzen reagiert worden. Und die Befürchtung, dass bis zum Start des Weihnachtsmarktes noch weitere behördliche Auflagen kommen könnten, spielte wohl ebenfalls eine Rolle. Seit Mittwoch besteht auf  Weihnachtsmärkten Maskenpflicht.    

"Keine andere Wahl"

„Wir haben diese Entscheidung schweren Herzens und zum Schutz aller Bürgerinnen und Bürger getroffen. Eigentlich wollten wir ein Stück Normalität zurückgeben. Doch das derzeitige Pandemiegeschehen und die aktuelle Corona-Verordnung lassen uns kaum eine andere Wahl“, erklärt Stefan Tietjen als Leiter des Fachbereichs Wirtschaftsförderung, Kultur und Tourismus. „Wir stellen uns der Verantwortung als Stadt und hoffen auf das Verständnis der Bürgerinnen und Bürger sowie aller Beteiligten“, ergänzte Bürgermeister Torsten Rohde.

Tannenbäume und Christbaumkugel

Für ein bisschen Weihnachtsstimmung in der City sollen illuminierte Objekte und geschmückte Tannenbäume sorgen.  Und auf der Wiese vor dem Haus am Markt  ist wieder die begehbare Christbaumkugel zu bestaunen.  Ein besonders beliebtes Motiv auch für „Selfies".

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