Nachgefragt bei Denis Ölge

„Gegen die kann man schon mal verlieren“

Denis Ölge (21) lief im Kreisgebiet bisher für Bornreihe, Lilienthal-Falkenberg, VSK und Barisspor auf. Der Paketzusteller blickt zudem auf eine Vergangenheit als Jugendspieler bei Hannover 96 zurück.
13.01.2020, 15:05
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Von Reiner Tienken
„Gegen die kann man schon mal verlieren“

Denis Ölge.

Reiner Tienken

Herr Ölge, welche Eindrücke haben Sie vom 8. Baris-Cup gewonnen?

Denis Ölge: Es war Qualität drin und hat Spaß gemacht. Dazu ist es ganz fair gewesen. Ein Lob an das Jugendhaus Pumpelberg und an meinen Vater Halil für die Organisation.

Waren Sie mit dem Abschneiden als Turniervierter zufrieden?

Wir hatten eine gemischte Truppe und waren nicht eingespielt in der Halle. Lilienthal hatte eine junge Truppe dabei. Gegen die kann man schon mal verlieren.

Wie haben Sie Ihren Ex-Verein SV Lilienthal-Falkenberg gesehen?

Sie haben echt gut gespielt und schnell umgeschaltet. Ich sehe Lilienthal in der Zukunft auf einem positiven Weg. Es ist eine junge Truppe, die in den nächsten Jahren eine ganz gute Rolle spielen wird. Ich halte viel vom Trainer Hassan Jaber.

Sie tragen gerne die Rückennummer 8. Hat dies eine besondere Bedeutung?

Ich hatte die Trikotnummer auch schon bei Hannover 96. Es ist meine Lieblingsnummer. Mein Vater Halil und mein Cousin Erdal haben diese Rückennummer auch getragen.

Wie ist die Erwartungshaltung für die Frühjahrsserie?

Wir wollen mit Barisspor nicht nach unten rutschen und vielleicht die oberen Mannschaften noch mal ein bisschen ärgern. Damit wollen wir zeigen, dass wir Qualität haben.

Das Gespräch führte Reiner Tienken.

Info

Zur Person

Denis Ölge (21)

lief im Kreisgebiet bisher für Bornreihe, Lilienthal-Falkenberg, VSK Osterholz-Scharmbeck und Barisspor auf. Der Paketzusteller blickt zudem auf eine Vergangenheit als Jugendspieler beim SC Borgfeld und bei Hannover 96 zurück.

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