Bier aus dem Teufelsmoor Importartikel mit regionaler Geschichte

„Dunkel wie das Moor, würzig wie der Torf und herb wie Landschaft und Leute hier in der Region." So beschreibt Meike Hollenbeck, Geschäftsführerin des Getränkegroßhandels Hollenbeck, ihr Moorbier.
20.01.2022, 20:00
Lesedauer: 3 Min
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Importartikel mit regionaler Geschichte
Von Dennis Glock

Worpswede/Osterholz-Scharmbeck. Meike Hollenbeck platziert ihre Finger gekonnt an dem Bügel der dunkelbraunen Bierflasche, drückt leicht und dann passiert es: Das laute Plopp-Geräusch hallt durch die Lagerhalle des Getränkegroßhandels Hollenbeck. „Na, das hat doch super geklappt“, findet die Geschäftsführerin und gießt das kühle Braune mit Gefühl in das Glas in ihrer linken Hand, sodass eine zentimeterhohe cremefarbene Schaumkrone entsteht. Das eingegossene Moorbier macht seinem Namen alle Ehre, wie Hollenbeck beschreibt: „Dunkel wie das Moor, würzig wie der Torf und herb wie Landschaft und Leute hier in der Region. Das passt doch perfekt.“

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