Pfusch beim Ausbau des Glasfasernetzes Klagen über kaputte Klinker

Der Ausbau des Glasfasernetzes in Osterholz-Scharmbeck kommt voran. Allerdings hinterlassen die Tiefbauarbeiten Spuren und Schäden, die mitunter nicht beseitigt oder behoben werden.
23.09.2021, 20:00
Lesedauer: 3 Min
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Von Michael Schön

Osterholz-Scharmbeck. Der Ausbau des Glasfasernetzes in Osterholz-Scharmbeck hat Fahrt aufgenommen. Diesen Schluss lassen jedenfalls die vielen Stellen zu, an denen in der Stadt gebuddelt worden ist, um Haushalte mit schnellerem Internet zu versorgen. Allerdings ist die Freude darüber bei vielen Bürgern nicht ganz ungetrübt, denn in manchen Straßen bleiben Baustellen als das zurück, was sie gewesen sind - als Baustellen, auch wenn die Leerrohre bereits verlegt worden sind. Pfusch am Tiefbau also. Etlichen Osterholz-Scharmbeckern, darunter dem Architekten Peter Hoffmann, ist aufgefallen, dass die Wiederherstellung einiger Pflasterflächen nach dem Einbau der Schutzhüllen für die Kabel in einer nicht gerade als fachmännisch zu bewertenden Weise erfolgt sei. Manche Verlegungen seien mit höchst kreativer, aber trotzdem unerwünschter Improvisationskunst ausgeführt worden. "Schlimm" findet er die "mittlerweile sehr vielen Beschädigungen im gesamten Ausbaubereich", nicht nur in der Modersohnstraße, wo er  selbst wohnt, und in der gesamten Koppelberg-Siedlung, sondern "quer durch die Stadt". Selbst die Klinkerpflasterung in der Fußgängerzone sei bereits arg in Mitleidenschaft gezogen worden.

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