Prozess um tödlichen Crash auf der K 46 Gutachter: Fahruntüchtigkeit, aber kein Vollrausch

Im Landgerichtsprozess um einen tödlichen Auffahrunfall zwischen Osterholz-Scharmbeck und Garlstedt hat der Gutachter bei dem 23-jährigen Angeklagten keine Schuldunfähigkeit festgestellt.
28.01.2022, 22:00
Lesedauer: 2 Min
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Von Julia Basic

Verden/ Osterholz-Scharmbeck. Der wegen fahrlässiger Tötung angeklagte 23-Jährige befand sich zur Tatzeit im sicher feststehenden Zustand erheblich verminderter Schuldfähigkeit. Zu diesem Ergebnis ist der psychiatrische Sachverständige gelangt, der sein Gutachten jetzt zum Abschluss der Beweisaufnahme im Prozess am Landgericht Verden erstattet hat. Es sei zwar von mittel- bis hochgradiger Alkoholisierung und absoluter Fahruntüchtigkeit auszugehen, nicht aber von einem Vollrausch und Schuldunfähigkeit, erklärte der forensische Psychiater und Rechtsmediziner Harald Schmidt (Sittensen).

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