Segen vor und nach dem Gottesdienst Osterholzer Sternsinger bleiben zuhause

Um diese Zeit ziehen sie von Haus zu Haus, spenden Segen und sammeln Spenden - die Sternsinger. Pandemiebedingt fällt die Aktion in der Region Osterholz erneut aus. Wie es trotzdem ein "gesegnetes" Jahr wird.
05.01.2022, 15:45
Lesedauer: 1 Min
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Von Christa Neckermann

Osterholz-Scharmbeck. „C+M+B“ – Christus mansionem benedicat. Christus segne dieses Haus. Und dann noch die entsprechende Jahreszahl, damit steht für viele Bewohner des Landkreises ihr Haus ein Jahr lang unter dem besonderen Schutz des Herrn. Doch auch dieses Jahr ist vieles anders: Bereits zum zweiten Mal in Folge bleiben die Sternsinger zuhause, verteilen die Haussegen nicht persönlich an den Türen. Noch nicht einmal das Osterholzer Rathaus wird besucht. Aus Sicherheitsgründen. Doch das heiße nicht, dass die Landkreisbewohner ganz ohne den himmlischen Segen auskommen müssen, sagen Andrea Freudenfeld und Margit Müller, die in der katholischen Gemeinde Heilige Familie die Sternsinger betreuen.

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