Scharmbecker Marktplatz Mahnwachen gehen weiter

Zur dritten Mahnwache in Osterholz-Scharmbeck gegen den Krieg in der Ukraine erinnerte die stellvertretende Bürgermeisterin Brigitte Neuner-Krämer vor allem an das Schicksal der dort betroffenen Frauen.
09.03.2022, 15:31
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Mahnwachen gehen weiter
Von Lars Fischer

Osterholz-Scharmbeck. Auf dem Scharmbecker Marktplatz hatten sich am Dienstag erneut 60 bis 70 Menschen zu einer Mahnwache gegen den Krieg in der Ukraine versammelt. Zu Beginn der dritten Aktion dieser Art äußerte Eckhard Schlöbcke für die Veranstalter die Hoffnung, dass es schnell zu einem Waffenstillstand kommen könne. Denn bis zum Schweigen der Waffen wolle das Friedensbündnis die Mahnwachen fortführen. Die nächste Aktion soll am Sonnabend, 12. März, um 14.30 Uhr an selber Stelle beginnen. Familien und Kinder können dann Straßenkreide mitbringen oder bekommen sie vom Friedensbündnis zur Verfügung, um Friedenssymbole und Bilder aufs Pflaster zu malen. 

Am Dienstag, zum Internationalen Frauentag, beschrieb die stellvertretende Bürgermeisterin Brigitte Neuner-Krämer (Die Grünen) die besondere Last, die ukrainischen Frauen aufgezwungen werde, das zeige sich erschreckend deutlich in Kriegs- und Fluchtsituationen. Sie fühle sich erinnert an Erzählungen von älteren Verwandten, die im Zweiten Weltkrieg fliehen mussten, so Neuner-Krämer.

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