Stadtratswahl 2021

Grüne stellen Kandidaten auf

Die Grünen in der Stadt haben sich auf die Kandidaten für die Stadtratswahl festgelegt. Die Liste enthält bekannte und neue Namen.
10.06.2021, 15:43
Lesedauer: 1 Min
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Von cva
Grüne stellen Kandidaten auf

Die Grünen in Osterholz-Scharmbeck präsentieren ihre Kandidaten für die Wahlen zum Stadtrat.

JÜRGEN HEUSER

Osterholz-Scharmbeck. Der Ortsverband von Bündnis90/Die Grünen in Osterholz-Scharmbeck hat sich auf die Kandidaten für die Stadtratswahl im Herbst festgelegt. Bei einer Versammlung auf Gut Sandbeck sind 16 Kandidaten aus allen Alters- und Berufsgruppen für die Liste benannt worden.

16 Kandidaten in zwei Bezirken

Für den Wahlbezirk I wird die Liste angeführt von Brigitte Neuner-Krämer (Diplomsozialpädagogin). Es folgt der grüne Bürgermeisterkandidat Jörg Fanelli-Falcke (ehemals Erster Stadtrat). Auf dem dritten Platz kandidiert Tanja Schulze (Diplomsozialpädagogin am Lernhaus im Campus). Auf Platz vier folgt Gustav Grünthal (Vorsitzender des Kreisschülerrats). Platz fünf hat Anja Frenzel (Angestellte in der Erwachsenenbildung) inne. Platz sechs belegt Matthias Beier-Dudjahn, Platz sieben Ullrich Hoffmann (Betriebsrat und Aufsichtsratsmitglied bei Bremenports) und Platz acht Peter Krämer (Rentner, ehrenamtlich in der Seniorenbegegnungsstätte aktiv).

Der Wahlbezirk II wird angeführt von Anja Heuser (Ärztin und Ratsmitglied). Auf Platz zwei folgt Daniel Kreschner (Diplomingenieur). Platz drei belegt Ute Gartmann (Buchhändlerin). Von Platz vier aus kandidiert Thomas Bonesky (promovierter Technomathematiker). Platz fünf belegt Diemut Dannemann (Diplom-Betriebswirtin). Platz sechs erhält Klaudia Krohn (Kulturbeauftragte der Gemeinde Worpswede). Auf Platz 7 der Liste steht Ingo Fritzsche (Meister für Lebensmitteltechnik) und auf Platz acht Walter Meyer (Diplom-Kaufmann).

"Weichen für die Zukunft stellen"

Die Kandidaten verbinde der „dringende Wunsch“, die Weichen für die Zukunft zu stellen, erläutert Brigitte Neuner-Krämer. Um das Ziel zu erreichen, bis 2035 klimaneutral zu sein, komme es wesentlich auch auf die Kommunen an. „Alle Generationen stehen in der Verantwortung, jetzt alles zur Eindämmung der Klimakrise und zur Rettung der Artenvielfalt zu tun", so die Fraktionsvorsitzende weiter. „Wir wollen einen solidarischen Sozialstaat, in dem Strom, Wohnen, Lebensmittel und Mobilität klimafreundlich und von allen bezahlbar sind.“

Weitere Informationen zum Thema gibt es im Internet auf der Homepage der Stadt-Grünen unter https://gruene-ohz.de.

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