TuSG Ritterhude Sass hofft auf ein paar zusätzliche Alternativen

Ob es personell besser wird? Darauf kann Trainer Richard Sass nur hoffen vor dem Auswärtsspiel seiner TuSG Ritterhude beim SV Ippensen. Verstecken wollen sich die Hammestädter trotz aller Sorgen aber nicht.
21.04.2022, 17:18
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Sass hofft auf ein paar zusätzliche Alternativen
Von Thorin Mentrup

Bezirksliga 3, Aufstiegsrunde: Richard Sass ist vorsichtig optimistisch: "Vielleicht kommt der eine oder andere von seiner Coronaerkrankung zurück und fühlt sich fit, wieder spielen zu können", sagt der Trainer der TuSG Ritterhude. Vor dem Auswärtsspiel beim SV Ippensen, dem die Hammestädter am Montag mit 1:5 unterlagen, gilt nach wie vor im Lager der Gäste: Jede Alternative ist aufgrund etlicher Ausfälle wertvoll. Klar ist aber auch, dass die TuSG erneut nicht auf ihr bestes Aufgebot zurückgreifen kann. Das senkt die Erwartungen, auch vor dem Hintergrund der Niederlage vor wenigen Tagen. "Die Abläufe sind anders, genau wie das Zusammenspiel, weil viele Spieler auf anderen Positionen zum Einsatz kommen. Es ist eine ganz andere Mannschaft", beschreibt Sass die großen Auswirkungen der personellen Misere. Sich immer wieder auf neue Positionen einzustellen, das sei für seine Spieler in einer Trainingswoche kaum möglich. "Nichtsdestotrotz wollen wir das Beste geben", sagt Sass. Schließlich gilt mehr denn je: Seine Elf hat nichts zu verlieren. Ob sie Zehnter, Neunter oder Achter werde, "ist nicht ausschlaggebend", betont der Coach. Verstecken werden sich die Hammestädter also auf gar keinen Fall.

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