Prozess gegen Ritterhuder Angeklagter deckt Hintermänner

Der 22-jährige Ritterhuder, der sich vor dem Landgericht Aurich wegen Kokain-Schmuggels verantworten muss, hat jetzt gestanden, will den Namen seines Auftraggebers aber nicht preisgeben.
06.08.2022, 18:00
Lesedauer: 3 Min
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Von Martina Ricken

Ritterhude/Aurich. Der 22-jährige Ritterhuder, der sich vor dem Landgericht Aurich wegen Kokain-Schmuggels verantworten muss, hat jetzt eingeräumt, dass die gegen ihn in der Anklageschrift erhobenen Vorwürfe zutreffend seien. Dem Eingeständnis, das er wie alle weiteren Erklärungen durch seinen Verteidiger verlesen ließ, fügte er hinzu, dass er "Probleme mit Glücksspiel und Drogen" hatte und die mit seinem Lebensstil verbundenen Kosten mit den Kurierdiensten habe decken wollen. Wie berichtet, wird dem jungen Mann zur Last gelegt, Ende Januar mehr als zwölf Kilo Kokain aus den Niederlanden nach Deutschland geschmuggelt zu haben. Vor dem Landgericht Aurich wird er wegen Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge sowie Beihilfe zum Drogenhandel angeklagt. 

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