Begleiterinnen und Begleiter im Schulbus Hilfe bei Rangeleien

Rangeleien, Rempeleien, Streit: Konflikte, bei denen Schulbusbegleiterinnen und Schulbusbegleiter deeskalierend eingreifen können. 17 Waldschülerinnen und Waldschüler haben jetzt ihre Ausweise dafür erhalten.
06.12.2021, 14:00
Lesedauer: 3 Min
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Von Jörn Hildebrandt/jöh

Schwanewede. In ländlichen und dünn besiedelten Regionen ist es üblich, dass Schülerinnen und Schüler mit dem Bus zur Schule und wieder nach Hause transportiert werden. Und wenn der Bus einfährt und hält, sollten sich die jungen Menschen aus Sicherheitsgründen hintereinander anstellen, nicht drängeln und nicht schubsen. Doch im Alltag sieht es oft anders aus: Immer wieder kann es an den Haltestellen zu chaotischen Szenen kommen – was nicht ungefährlich ist, wenn zum Beispiel die Schülerinnen und Schüler nahe an der Bordsteinkante stehen und der Bus ihnen beim Einschwenken nahe kommt. Doch auch in den Bussen selbst wird es manchmal laut, oder es kommt zu Streitereien bis hin zur Gewalt. Solche Konflikte können Schülerinnen und Schüler lösen, in dem sie als Schulbusbegleiterinnen und Schulbusbegleiter deeskalierend eingreifen, ein faires und vorbildliches Verhalten fördern oder auch Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner bei Problemen sind.

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