FDSNGWAPDSNGW - Schiedsrichter-Edition Der „Däne“ mag es bunt

* Fragen, die sonst nie gestellt werden an Personen, die sonst nie gefragt werden - die Schiedsrichter-Edition. Heute mit Aschwardens Ingo Beil.
14.04.2021, 08:48
Lesedauer: 1 Min
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Der „Däne“ mag es bunt
Von Tobias Dohr

Name: Ingo Beil

Spitzname: Der „Däne“

Alter: 63

Verein: SV Aschwarden

Man erkennt mich an: Wer kennt mich nicht, zumindest auf dem Sportplatz…

Mit diesen drei Worten würde ich mich beschreiben: Pünktlich, zuverlässig, gute Laune (meistens)

Ganz in schwarz oder knallig Neon: Lieber bunt.

Meine „schönste“ Beleidigung: „Na, keine Puste heute…?“

Meine krasseste Fehlentscheidung: Gelbe Karte mit der Roten verwechselt.

Wäre ich kein Schiedsrichter hätte ich als Spieler in welche Liga geschafft? 3. Kreisklasse.

Die überflüssigste Regel ist: Einwurf.

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Mein Ratschlag für jeden Schiedsrichter-Interessierten: Unbedingt ausprobieren, macht echt Spaß.

Der Titel meiner Autobiographie: „Immer lächeln... beim Pfeifen“

Die Auszeichnung zum Weltschiedsrichter: Kim Milton Nielsen.

Und im Landkreis geht sie an: Marco Miesner.

Was ich in einem Fußballspiel immer machen wollte, aber mich nie getraut habe: Flugkopfball.

Meine schlimmste Angewohnheit: Schlechte Laune, wenn Werder verliert.

Wörter oder Phrasen, die man als Schiedsrichter draufhaben muss: „Abseits ist, wenn ich pfeife!“

Dieses Bundesliga-Spiel würde ich gerne pfeifen: Werder - Frankfurt (hoffentlich nicht zu laut für Adi Hütter).

Mit wem würdest du niemals im Aufzug steckenbleiben: Heiko Junge.

Mein Standardspruch, mit dem ich das Spiel beende: „Na, noch alle fit?“

Wenn ich drei Wünsche frei hätte: Wieder ein Nord-Derby Werder gegen „Stellingen-Nord“, ein Leben in Dänemark und Gesundheit für alle.

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