HSG Schwanewede/Neuenkirchen

HSG in voller Mannschaftsstärke

Für die A-Jugend-Handballer gibt es aber wenigstens eine Schmerzlinderung. Denn wenn es für sie wieder losgehen sollte, sind zwei ihrer derzeit verletzten beziehungsweise angeschlagenen Spieler wieder fit.
16.11.2020, 09:39
Lesedauer: 1 Min
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Von Olaf Kowalzik
HSG in voller Mannschaftsstärke

Der "Schwäne"-Akteur Finn Meinhold (rechts) steht wieder im Kader.

OLAF KOWALZIK

Die coronabedingte Punktspielpause dauert bei der männlichen A-Jugend der HSG Schwanewede/Neuenkirchen mindestens bis zum Jahresende an, daran gibt es für die Handballer nichts zu rütteln. Bis dahin gibt es für sie aber wenigstens eine Schmerzlinderung. Denn wenn es für sie wieder losgehen sollte, sind zwei ihrer derzeit verletzten beziehungsweise angeschlagenen Spieler wieder fit.

Finn Meinhold hatte bereits die erfolgreich abgeschlossene Relegation zur Oberliga-Vorrunde aufgrund von Schulterproblemen verpasst, direkt vor der Hallenschließung war er dann wieder ins Training eingestiegen. Bei Schlussmann Fabian Blumenröther verhält es sich anders, denn er hatte sich im Training beim Fußballspielen einen doppelten Bänderriss im Sprunggelenk zugezogen. Zwei Wochen Zwangspause sind bei ihm mittlerweile vorüber, zwei weitere stehen ihm allerdings wohl noch bevor.

Normalerweise befände sich die HSG Schwanewede/Neuenkirchen jetzt mitten in der Qualifikationsrunde, in der sich entscheidet, ob es für sie danach in der Oberliga oder der Verbandsliga weitergeht. Der Vizepräsident Spieltechnik der Handballverbände Bremen und Niedersachsen, Jens Schoof, hat aber bereits in einem Interview mit der „NORDDEUTSCHEN“ durchblicken lassen, dass das wohl in der ursprünglich geplanten Form nicht mehr zu realisieren sein wird.

„Hier müssen wir Alternativen finden und sie anwenden“, erklärte Schoof. „Ich bin auf die Lösung gespannt“, sagt Niko Wachowiak, A-Jugend-Trainer der „Schwäne“. „Falls wir in dieser Saison überhaupt noch spielen sollten“, fügt er hinzu. Wenn es dann jedoch tatsächlich losgehen sollte, „sind meine Spieler heiß wie Frittenfett“, betont er. Vor allem befände sich die HSG Schwanewede/Neuenkirchen dann wieder in voller Mannschaftsstärke. Natürlich immer vorausgesetzt, dass seinen Spielern nach der Wiedereröffnung der Hallen nichts Neues passiert.

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