Revierförster Heiko Ehing „Den Borkenkäfer haben wir ganz gut im Griff“

Die Trockenheit der Jahre 2018 bis 2020 habe auch im Bereich Schwanewede den Wasserhaushalt im Boden erheblich beeinflusst, berichtet Heidhof-Revierförster Heiko Ehing.
31.12.2021, 18:00
Lesedauer: 3 Min
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Von Jörn Hildebrandt/jöh

Schwanewede. In jedem Jahr informiert der Waldzustandsbericht über Schäden in den Wäldern und Forsten Niedersachsens – und insgesamt sieht es diesem Bericht zufolge für das Bundesland nicht gut aus: Im Jahre 2020 sind die starken Schäden auf 41 Prozent gestiegen und liegen damit doppelt so hoch wie das langjährige Mittel. „Der Waldzustandsbericht steht immer noch im Zeichen der Auswirkungen der Wetterextreme auf unseren niedersächsischen Wald. Obwohl die Bäume gegenüber den Vorjahren besser mit Wasser versorgt waren, sind die Schäden 2021 weiterhin hoch“, sagt Barbara Otte-Kinast, Forstministerin in Niedersachsen. Insbesondere unter den Fichten seien die Schäden infolge von Trockenstress, Sturmschäden und Borkenkäferbefall groß – etwa 40.000 Hektar Freifläche seien entstanden, fast ausschließlich in ehemaligen Fichtenbeständen.

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