Fußball-Sportwoche des SV Aschwarden Vor dem abschließenden Spieltag ist noch alles offen

Der SV Grün-Weiß Beckedorf kann den Final-Tag bei der Fußball-Sportwoche des SV Aschwarden nach einer 0:2-Niederlage gegen die TSV Farge-Rekum nicht mehr erreichen.
22.07.2019, 15:11
Lesedauer: 2 Min
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Von Karsten Hollmann

Aschwarden. Der SV Grün-Weiß Beckedorf kann den Final-Tag bei der Fußball-Sportwoche des SV Aschwarden nach einer 0:2-Niederlage gegen die TSV Farge-Rekum nicht mehr erreichen. Der Gastgeber SVA kam in dieser Vorrundengruppe A zudem überraschend nicht über ein 2:2-Unentschieden gegen die SG Findorff II hinaus.

Die Hausherren teilen sich somit vor dem abschließenden Spieltag in dieser Gruppe an diesem Dienstag punkt- und torgleich mit Findorff II die erste Position. Aber auch die Farger könnten mit einem Sieg über Aschwarden noch ins Endspiel vorstoßen.

SV Beckedorf – TSV Farge-Rekum 0:2 (0:0): Die Beckedorfer Akteure hatten lange Zeit mehr vom Spiel und hätten auch durchaus in Führung gehen können. Nico Dreyer zog die Kugel aber bereits nach 180 Sekunden frei stehend vorbei. Erwin Krutsch zögerte zudem zu lange, sodass sein Schuss noch zur Ecke abgefälscht wurde. Nach 45 Minuten jagte erneut Nico Dreyer das Leder über den Querbalken. Alexander Schulz fand zudem noch seinen Meister in TSV-Keeper Gero Aust.

Das Tor fiel dann auf der anderen Seite. Nachdem SV-Torwart Sergej Masterkov einen Freistoß von Christian Bohnhardt abgewehrt hatte, gelangte das Spielgerät zu dessen Zwillingsbruder Philip Bohnhardt, der aus Nahdistanz zum 1:0 vollstreckte. „Erst mit dem 1:0 bekam Farge Oberwasser“, teilte Aschwardens Vorsitzender Uwe Hotes mit. Kurz vor Schluss tankte sich Lars Ukena über links gegen gleich zwei Gegenspieler durch und machte mit einem strammen Schuss aus 18 Metern in den Winkel alles klar.

SG Findorff II – SV Aschwarden 2:2 (2:1): Als noch nicht einmal eine Zeigerumdrehung herum war, wollte Aschwardens Christoph Hotes den Ball quer zu seinem Mitspieler Marvin Zinke legen. Weil der Pass aber zu kurz geriet, spritzte Nikita Devakov dazwischen und markierte unbedrängt aus zwölf Metern per Flachschuss das 1:0 für den Außenseiter. Nach einem Foul an Luca Heißenbüttel glich Steffen Hotes dann mit dem fälligen Strafstoß kurz darauf zum 1:1 aus.

Mit einem Eigentor nach einer Ecke brachte Marvin Zinke die Gäste erneut in Führung. Mit dem einzigen Schuss im mauen zweiten Durchgang verschaffte Steffen Hotes seinen Farben aber wenigstens noch einen Zähler. Dieser verwandelte einen Freistoß nach einem Foul an Jan Jonashoff zum 2:2. „Wir sind nach diesem nicht guten Spiel mit dem Punkt zufrieden und haben alles noch selbst in der Hand“, bilanzierte Uwe Hotes.

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