Interview mit Bornreihes Teammanager

Alexander Küstner: „Dafür bedanke ich mich“

Bornreihes Teammanager Alexander Küstner war vor dem Testspiel gegen Regionalligist SV Drochtersen/Assel angespannt - wie angespannt genau, verrät er im Interview.
27.07.2020, 09:00
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Von Timo Flathmann
Alexander Küstner: „Dafür bedanke ich mich“

Bornreihes Teammanager Alexander Küstner.

Timo Flathmann
Herr Küstner, wie stressig war die Vorbereitungsphase für dieses Spiel?

Alexander Küstner: Sehr stressig. Nach einer Mannschaftssitzung vor gut eineinhalb Wochen wurde mir mitgeteilt, dass wir gegen die SV Drochtersen/Assel spielen, und da ging der Stress los. Seitdem war ich quasi jeden Abend unterwegs, hab' gemacht, organisiert und getan. Aber ich denke, das hat sich gelohnt, auch für die Jungs. Das war eine vernünftige Kulisse. Die Zuschauer haben sich auch super an die Regeln gehalten, und dafür bedanke ich mich.

Wie hat das Zusammenspiel mit den Behörden funktioniert?

Sehr, sehr gut! Ich hatte verschiedene Ansprechpartner beim Landkreis sowie bei der Samtgemeinde und habe immer zügige Rückmeldungen erhalten.

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Inwiefern war das heute eine Art Blaupause für den weiteren Spielbetrieb, auch hinsichtlich der vermutlich im Herbst startenden Pflichtspiele?

So lange wir in dieser Pandemie stecken, werden wir wohl auch immer diesen Aufwand bewältigen müssen. Klar werden wir dann nicht immer fast 300 Zuschauer haben. Aber auch, wenn 150 kommen, brauchen wir für jeden einen Sitzplatz. Man muss dann immer sehen, wie die Auflagen sind. Unser Konzept lebt aber, und dann müssen wir immer schauen, in welche Richtung die Lage geht.

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