Brandruine in Worpswede Kein neues Bordell durch die Hintertür

Der Verdacht, auf dem Gelände des früheren, ausgebrannten Worpsweder Bordells könnte auch zukünftig Prostitution stattfinden, weist der Bauherr zurück. Er will dort so schnell wie möglich ein Wohnhaus bauen.
10.12.2021, 10:00
Lesedauer: 1 Min
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Kein neues Bordell durch die Hintertür
Von Lars Fischer

Worpswede. Der geplante Neubau anstelle der Worpsweder Brandruine an der Ostendorfer Straße sorgt, wie berichtet, für Befürchtungen. Politik und Verwaltung machten deutlich, dass sie zumindest nicht ausschließen, dass in einem neuen Wohnhaus anstelle des früheren Bordells weiterhin Prostitution stattfinden könnte. Bauherr ist die "Grundstücksgemeinschaft Michael Heer & Birgit Dia-Heer", also der Sohn und die Witwe des früheren Bordell-Betreibers Wolfgang Heer.

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