Worpswede: Raw-Gesprächsreihe online Wie sich Fotografen im Kunstmarkt behaupten

Fragen zur Fotografie auf dem Kunstmarkt soll das Symposium im Rahmen des Worpsweder Fotofestival Raw beantworten. Während die Ausstellungen nun geöffnet sind, findet die Gesprächsreihe nur online statt.
07.07.2020, 09:16
Lesedauer: 1 Min
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Von Lars Fischer

Worpswede. Auch das im Rahmen des Worpsweder Fotofestivals Raw geplante Symposium geht online: Bis zum 12. Juli werden unter der Adresse www.raw-frei-haus.com Stück für Stück acht Folgen der Gesprächsreihe zu Fragen der Fotografie auf dem Kunstmarkt kostenfrei zur Verfügung gestellt. Ditmar Schädel, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPH), diskutiert mit Fachleuten die Marktsituation für Fotokunst.

Zentrale Fragen sind die aktuellen Anforderungen an die Produktion und Vermarktung von Fotokunst und die Marktentwicklung der vergangenen Jahrzehnte. Ein weiterer Schwerpunkt sind die Chancen junger Fotografen, zu Beginn ihrer Karriere Strategien zur Platzierung im Markt zu entwickeln. Die insgesamt acht Positionen bieten aus unterschiedlichen Perspektiven einen vielfältigen Einblick in die Bedingungen des Kunstmarkts. Gerade in der aktuellen Pandemie würden vermehrt neue Konzepte entwickelt und erfolgreich umgesetzt, so Festivalleiter Jürgen Strasser.

Schädel spricht mit dem Kölner Fotografen und Dozenten Christoph Bangert, Christina Leber, der Leiterin der DZ Bank Kunstsammlung in Frankfurt, Simone Klein, Günter Herzog, Leiter des Zentralarchivs für deutsche und internationale Kunstmarktforschung in Köln, dem Berliner Galeristen Robert Mora, Restauratorin Jessica Morhard, Markus Paul Müller (Recom Art) und Thomas Seelig, dem Leiter der fotografischen Sammlung im Essener Museum Folkwang.

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