Flüchtlingsunterbringung Gemeinden Lilienthal, Grasberg und Worpswede funken SOS

Die Gemeinden Lilienthal, Worpswede und Grasberg sehen sich bei der Flüchtlingsunterbringung am Limit. Sammelunterkünfte in Sporthallen gelten als Notbehelf. Stefan Schwenke favorisiert eine andere Lösung.
05.10.2022, 19:00
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Von Irene Niehaus

Lilienthal/Worpswede/Grasberg. Aufgrund der hohen Zahl an Geflüchteten aus der Ukraine sind die Gemeinden Lilienthal, Worpswede und Grasberg an ihre Kapazitätsgrenzen gekommen. Lilienthals Verwaltungschef Jürgen Weinert wird deutlich: "Wir sind am Ende. Wir haben keinen Wohnraum und keine Kraft mehr." Seit Beginn des Angriffskriegs habe Lilienthal rund 300 Menschen allein aus der Ukraine Zuflucht gewährt, so Weinert. Darüber hinaus hat die Gemeinde Asylsuchende aus anderen Ländern aufgenommen. Die Möglichkeiten, die Neuankömmlinge angemessen unterzubringen, seien vollkommen ausgeschöpft, so Weinert. Erst vergangene Woche seien weitere 21 Personen, darunter ein Schwerbehinderter,  in Lilienthal angekommen.  

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