Grab von Paula Modersohn-Becker Keine letzte Ruhe

Das Grab von Paula Modersohn-Becker auf dem Worpsweder Friedhof ist für manche eine Pligerstätte. Für andere ist es ein Beispiel für Verwahrlosung und Lieblosigkeit. Es gibt Diskussionen.
13.12.2021, 21:00
Lesedauer: 3 Min
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Keine letzte Ruhe
Von Lars Fischer

Worpswede. Paula Modersohn-Becker ist ohne Frage das Aushängeschild Worpswedes. Erst in diesem Jahr schmückte sich das Künstlerdorf als Frauenort mit ihrem Namen, international hat kein anderer Künstler vom Weyerberg auch nur annäherend ihr Renommee, eine große, aktuelle Ausstellung in Frankfurt unterstreicht das abermals. Nicht zuletzt ist Paula auch ein touristischer Magnet, und nicht wenige Besucher pilgern zu ihrem Grab auf dem Friedhof an der Zionskirche. Zufrieden mit dem, was sie dort vorfinden, sind nicht alle. Es gibt regelmäßige und zum Teil heftige Kritik am Zustand der Grabstelle.

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