Gespräch mit Studenten Ideen für Künstlerhäuser

Wie die Worpsweder Künstlerhäuser saniert und weiterentwickelt werden, ist zum Thema eines künstlerischen Prozesses erhoben worden. Dazu gibt es ein Gespräch mit Studenten.
15.01.2020, 17:02
Lesedauer: 1 Min
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Von Lars Fischer

Worpswede. Die Frage, wie die Worpsweder Künstlerhäuser saniert und weiterentwickelt werden sollen, hat der Trägerverein zum Thema eines künstlerischen Prozesses erhoben. Dazu gibt es am Sonnabend, 18. Januar, ein Gespräch mit Studierenden der Architektur. Interessierte Zuhörer sind in der Zeit von 19 bis 21 Uhr im Atelier 4 der Künstlerhäuser, Vor den Pferdeweiden 16 bis 18, willkommen. Bei dem Gedankenaustausch sollen auch Besucher die Möglichkeit haben, mit den Beteiligten ins Gespräch zu kommen.

Die Künstlerhäuser beziehen unterschiedliche Partner in laufende Prozesse ein. Ziel des Modellprojekts soll sein, neue Formen der Zusammenarbeit zu entwickeln und exemplarisch zu zeigen, wie diese Prozesse die Gesellschaft verändern können. Derzeit arbeitet an der Neugestaltung und Sanierung der Martin-Kausche-Ateliers auch die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen mit 14 Studierenden. Betreut wird diese Kooperation von der Leiterin der Künstlerhäuser, Katharina Ritter, sowie den beiden Aachener Hochschullehrern Axel Sowa und Zhen Zhang.

Die RWTH Aachen ist bereits seit einigen Jahren im Künstlerdorf tätig und war auch an der Ausstellung „Kaleidoskop Worpswede“ beteiligt. Das aktuelle Projekt und das begleitende Seminar mit wiederholten Exkursionen des Lehrbereichs Architekturtheorie startete im Oktober 2019 mit einem ersten Workshop in Worpswede.

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