Kommentar zum Farbanschlag in Worpswede Die falschen Mittel

Politische Auseinandersetzungen dürfen auch mal hart ausfallen. Wer aber Privathäuser angreift und Menschen bedroht, hat eine Grenze überschritten und muss bestraft werden, kommentiert André Fesser.
15.01.2022, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Die falschen Mittel
Von André Fesser

Bei der Einordnung dieses Vorgangs gibt es keine zwei Meinungen: Wer des Nachts Privatgrundstücke betritt und an Wohnhäusern Parolen mit Diffamierungen und Drohungen hinterlässt, hat eine Grenze überschritten und gehört bestraft. Politische Auseinandersetzungen sollen und müssen sein. Sie dürfen auch in aller Härte geführt werden. Aber man muss sich der Mittel bedienen, die unsere Demokratie und der Rechtsstaat dafür hergeben. Einschüchterungen und Sachbeschädigungen gehören nicht dazu.

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