Kommentar zur Wahl in Worpswede Wechselstimmung bleibt aus

Wechselstimmung gab es keine in Worpswede, da half auch der frische Wind, den die Grünen in die Ortspolitik brachten, nichts. Trotz vieler neuer Gesichter im Rat bleibt es beim Alten, kommentiert Lars Fischer.
13.09.2021, 18:00
Lesedauer: 1 Min
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Wechselstimmung bleibt aus
Von Lars Fischer

Die großen Überraschungen blieben am Wahlabend in Worpswede aus, die kleinen aber gab es doch. Vor allem das katastrophale Abschneiden der SPD war so nicht erwartet worden, die Partei wirkt auch am Tag danach ratlos und konsterniert. Dass es vor allem die Sozialdemokraten sind, die Mandate an die frischen Grünen abtreten müssen, kommt überraschend, Beobachter hatten eher stärke Einbrüche bei der inhaltlich eben auch deutlich grün ausgerichteten UWG erwartet. Die hat sicherlich vom Wahlkampf ihres Bürgermeister-Kandidaten Jochen Semken profitiert, der ein achtbares, letztendlich aber auch nicht durchschlagendes Ergebnis erzielt. Aber er hat es geschafft, seine Wählergemeinschaft gegen die Konkurrenz aus dem – ehemals – eigenen Lager zu behaupten.

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