Unfall in Worpswede

Polizei sucht mit Hubschrauber und Hunden nach vermeintlichem Opfer

Nach einem Autounfall in Worpswede hat die Polizei mit viel Aufwand nach dem verschwundenen Fahrer gesucht. Dabei kamen Hunde und ein Hubschrauber zum Einsatz.
27.09.2021, 20:20
Lesedauer: 1 Min
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Polizei sucht mit Hubschrauber und Hunden nach vermeintlichem Opfer
Von André Fesser

Worpswede. Auf der Suche nach einem mutmaßlichen Unfallopfer ist in der Nacht zu Sonnabend in Worpswede auch ein Hubschrauber zum Einsatz gekommen. Wie die Polizei erst am Montag auf Nachfrage mitteilt, war es Sonnabendfrüh gegen 1.45 Uhr auf der Straße Weyerdeelen zu einem Verkehrsunfall gekommen. Demnach kam ein Opel-Fahrer in einer Rechtskurve aus ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit mehreren Bäumen sowie einem Zaun. Zeugen alarmierten die Polizei, die mit ihren Beamten zwar das beschädigte Fahrzeug fand, nicht aber den Unfallfahrer. 

Um auszuschließen, dass er verletzt in der Umgebung des Unfallortes liegt, wurden umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet, dabei kamen der Hubschrauber, mehrere Streifenwagen, Kräfte der Feuerwehr sowie die Rettungshundestaffel zum Einsatz. Die Suche blieb jedoch erfolglos. Am Sonnabendnachmittag meldete sich schließlich der Halter des Fahrzeuges bei der Polizei. Als Fahrer gab sich der Mann jedoch nicht zu erkennen, teilt ein Polizeisprecher mit. Die Ermittlungen hinsichtlich der Frage, wer der Fahrer des Autos zum Unfallzeitpunkt gewesen ist, dauerten daher an.

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