Gemeinde Worpswede gegen Albin Homeyer Rechtsstreit um Kunstpreis beendet

Nachdem ihm das Landgericht untersagt hatte, für seinen Kunstpreis weiter den Begriff "Worpswede" zu verwenden, hat Albin Homeyer seine Berufung zurückgezogen. Weitermachen unter neuem Namen will er trotzdem.
03.09.2021, 09:00
Lesedauer: 1 Min
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Rechtsstreit um Kunstpreis beendet
Von Lars Fischer

Worpswede. Der Rechtsstreit um den "Kunstpreis Worpswede" scheint endgültig beendet zu sein. Wie berichtet, hat sich der Initiator des umstrittenen Preises, Albin Homeyer, gegen ein Urteil des Landgerichts Verden gewehrt. Geklagt hatte die Gemeinde Worpswede, um zu erreichen, dass Homeyer für seine Kunstpreisaktivitäten nicht mehr ihren Ortsnamen benutzen dürfe. Das Landgericht Verden gab der Kommune im vergangenen November recht, das Oberlandesgericht in Celle als nächsthöherer Instanz hatte Mitte August einen sogenannten Hinweisbeschluss gefasst, wonach es beabsichtige, Homeyers Berufung gegen das Urteil zurückzuweisen.

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