Sanierung des Kaffee Worpswede Hoetger-Ensemble neu gedacht

Das Hoetger-Ensemble mit Kaffee Worpswede und Großer Kunstschau soll enger zusammenwachsen. Die umfassende Sanierung folgt der Idee, ursprüngliche Konzepte wieder herzustellen. Das erfordert viel Zeit und Geld.
14.06.2021, 08:00
Lesedauer: 4 Min
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Hoetger-Ensemble neu gedacht
Von Lars Fischer

Worpswede. Schnelle Lösungen gibt es bei der Sanierung von denkmalgeschützten Bauten meist ebenso wenig wie kostengünstige. Am Ende steht fast immer ein Kompromiss aus Originaltreue, Zugeständnisse an die Funktionalität und eine Abkehr von Maximalvorstellungen. Beim Kaffee Worpswede soll es dennoch einen großen Wurf geben, der dazu führt, dass auch für die direkt daran anschließende Große Kunstschau einschneidende Veränderungen anstehen. Darauf haben sich die Kulturstiftung des Landkreises Osterholz als Träger der Einrichtung und der Architekt Kim Wortelkamp vom Leipziger Büro Quartier vier geeinigt.

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