Debatte über Ortsumgehung So denken Worpsweder Geschäftsleute über die Verkehrslage

Die Diskussion um eine Ortsumgehungsstraße wird in Worpswede seit Jahren geführt. Wie Ladeninhaber an der Findorff- und Hembergstraße über die Verkehrssituation denken.
10.08.2022, 16:57
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So denken Worpsweder Geschäftsleute über die Verkehrslage
Von Dennis Glock

Worpswede. Sommerferien, Temperaturen weit über 20 Grad und Sonnenschein satt - wie immer zu dieser Jahreszeit herrscht Andrang an der Eisdiele an der Hembergstraße, vor der reger Verkehr fließt. Eltern und Kinder holen sich ein paar Kugeln in der Waffel zum Mitnehmen, und nicht wenige von ihnen steuern damit die Bergstraße oder den Weyerberg an und müssen dazu die stark befahrene Hembergstraße überqueren. Sowohl die Hemberg- als auch die Findorffstraße werden nicht nur von Autos genutzt, auch zahlreiche Traktoren und Lkw befahren die schmalen Straßen, Tempolimits werden dort des Öfteren überschritten. So ist es in der Vergangenheit oftmals zu Unfällen gekommen. Das gesamte „goldene Dreieck“ aus Bergstraße, Hembergstraße und Findorffstraße solle insgesamt verkehrsberuhigter werden, fordern die Ladeninhaber in dem betroffenen Gebiet. Die Diskussion um eine Ortsumgehungsstraße wird zudem seit Jahren geführt. Doch welche Vor- und Nachteile würde eine solche Umgehungsstraße den Ladeninhabern bringen? Ein Stimmungsbild.

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