Worpsweder Brandruine Bedenken gegen Neubau verpuffen

Nach fünf Jahren rückt der Abriss der Ruine des ausgebrannten Worpsweder Bordells näher. An gleicher Stelle soll ein Wohnhaus entstehen. Ob nicht doch wieder Prostituierte einziehen, ist aber unklar.
01.12.2021, 19:00
Lesedauer: 2 Min
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Bedenken gegen Neubau verpuffen
Von Lars Fischer

Worpswede. Die Worpsweder Brandruine an der Ostendorfer Straße erhitzt mehr als fünf Jahre nach dem verheerenden Feuer noch immer die Gemüter. Regelmäßig drängen Bürger, der "Schandfleck" müsse endlich verschwinden. Der Gemeinde sind die Hände gebunden, denn das Grundstück ist in Privatbesitz, die Ruine des früheren Bordells ist zumindest grob gegen unbefugtes Betreten gesichert, und lange Zeit standen Verkaufsverhandlungen und ein Rechtsstreit mit der Gebäudeversicherung im Raum. Ein dem Vernehmen nach bereits ausgehandelter Verkaufsvertrag mit einem Worpsweder Investor kam letztlich nicht zustande. Dort, wo früher regelmäßig Freier verkehrten, herrschte jahrelang Stillstand.

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