Niedersächsischer Weg Niedersächsischer Weg wird steinig

Zu viele Aufgaben für zu wenig Personal: Die Umsetzung des Niedersächsischen Wegs stellt die Osterholzer Kreisverwaltung vor große Probleme. Die Vorsitzende der Grünen-Kreistagsfraktion ist enttäuscht.
13.06.2021, 21:00
Lesedauer: 5 Min
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Niedersächsischer Weg wird steinig
Von Bernhard Komesker

Landkreis Osterholz. Der Niedersächsische Weg wird von der Landesregierung gern als gelungener Kompromiss zwischen Naturschutz und Landwirtschaft bezeichnet. Landvolk und Landwirtschaftskammer sowie die Umweltverbände Nabu und BUND waren dabei nach langem Ringen im Herbst 2020 auf einen Nenner gekommen, was beispielsweise das Düngen, Pflügen und Spritzen sowie die Jagd und die Forstwirtschaft angeht. Die Umsetzung und Durchsetzung der Regeln aber obliegt vielfach den Unteren Naturschutzbehörden in den Landkreisen. Und da existieren viele Änderungen weiterhin nur auf dem Papier, wie die Grünen-Kreistagsabgeordnete Dörte Gedat enttäuscht feststellt. "Die Bilanz ist mager, das Artensterben geht weiter."

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