Samtgemeinde sagt Ja zu Projekt Spirituelles auf dem Mönchsweg

Dipshorn·Wilstedt. Anders als den Jacobsweg kennt kaum jemand den Mönchsweg. Die Route orientiert sich an den Wegen der Christianisierung im Elbe-Weser-Gebiet und verfolgt weitgehend die Route der Kirchengründungen. Mit dem vorläufigen Ziel Bremen soll der Mönchsweg von Schleswig-Holstein aus bald auch durch die Samtgemeinde führen (wir berichteten). Ab 2012 sollen sich Radtouristen an dem blauen Hinweisschild, das die Mönchsweg-Route kennzeichnet, orientieren können. Dass sie nach Wilstedt führt ist gewiss, sagt Udo Fischer, Geschäftsführer des Touristikverbandes im Landkreis Rotenburg und Tourismus-Experte.
02.12.2010, 05:00
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Von Irene Niehaus

Dipshorn·Wilstedt. Anders als den Jacobsweg kennt kaum jemand den Mönchsweg. Die Route orientiert sich an den Wegen der Christianisierung im Elbe-Weser-Gebiet und verfolgt weitgehend die Route der Kirchengründungen. Mit dem vorläufigen Ziel Bremen soll der Mönchsweg von Schleswig-Holstein aus bald auch durch die Samtgemeinde führen (wir berichteten). Ab 2012 sollen sich Radtouristen an dem blauen Hinweisschild, das die Mönchsweg-Route kennzeichnet, orientieren können. Dass sie nach Wilstedt führt ist gewiss, sagt Udo Fischer, Geschäftsführer des Touristikverbandes im Landkreis Rotenburg und Tourismus-Experte.

"Ein einmaliges Projekt", betonte Bürgermeister Frank Holle am Dienstag im Samtgemeinderat. "Da werden auch die Kirchen geöffnet." Die Samtgemeinde wird sich an dem Projekt beteiligen, entschied der Rat. Die Investitionskosten beziffert die Verwaltung mit bis zu 5000 Euro. Die Gemeinde Wilstedt überträgt die Aufgaben auf die Samtgemeinde und übernimmt 50 Prozent der Kosten. Frank Holle geht allerdings davon aus, dass gar keine Kosten anfallen, weil vieles in Eigenregie von Ehrenamtlichen geleistet werden kann.

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