Tischtennis

Risikogebiet nun doch Verlegungsgrund

Kehrtwende für alle Tischtennis-Aktiven – der niedersächsische Verband passte seine Wettspielordnung kurzfristig an das aktuelle Pandemiegeschehen an.
25.10.2020, 12:13
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Von Frank Mühlmann

Landkreis Osterholz. Kehrtwende für alle Tischtennis-Aktiven – der niedersächsische Verband passte seine Wettspielordnung am Donnerstagabend kurzfristig an das aktuelle Pandemiegeschehen an. Demnach können künftig Punktspiele ohne Einwilligung des Gegners auf einen unbestimmten Termin verlegt werden, sollte mindestens eines der beiden an der Partie teilnehmenden Teams aus einem Risikogebiet stammen.

Sowohl die Heim- als auch die Auswärtsmannschaft kann die Absetzung der Begegnung frühestens sieben Tage und spätestens 48 Stunden vor dem offiziellen Spieltermin beim Staffelleiter beantragen. „Der TTVN möchte dieser Situation gerecht werden und zum einen das Risikogebiet als Grund für Spielabsetzung aufnehmen und andererseits allen Vereinen, die zum jetzigen Zeitpunkt spielen können und möchten, dies weiterhin ermöglichen“, heißt es in einer offiziellen Mitteilung des Verbandes.

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Für sämtliche Vereine des Tischtennis-Kreisverbandes Osterholz könnte die neue Regelung bereits in Kürze greifen. Der Landkreis Osterholz überschritt am Freitag mit einem Inzidenzwert von 55,3 nämlich erstmals die entscheidende 50er-Grenze.

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