Pennigbüttel - Langwedel Jaskosch: "Ich erwarte kein Opferlamm als Gegner"

Im Heimspiel gegen den bereits als Absteiger feststehenden FSV Langwedel-Völkersen kann der SV Komet Pennigbüttel den Klassenerhalt nun auch rein rechnerisch unter Dach und Fach bringen.
19.05.2022, 17:00
Lesedauer: 1 Min
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Jaskosch:
Von Tobias Dohr

Bezirksliga 3, Abstiegsrunde: Im Heimspiel gegen den bereits als Absteiger feststehenden FSV Langwedel-Völkersen kann der SV Komet Pennigbüttel den Klassenerhalt nun auch rein rechnerisch unter Dach und Fach bringen. Sollte das Team von Trainer Malte Jaskosch einen Zähler holen, ist endgültig ein Haken dran. Zwar zweifelt angesichts von vier noch ausstehenden Partien und zwölf Zählern Vorsprung auf den ersten Nichtabstiegsplatz auch jetzt schon eigentlich niemand mehr an dem Klassenerhalt der Lila-Weißen, dennoch will Jaskosch schnellstmöglich alle Eventualitäten eliminieren und Fakten schaffen. "Allerdings erwarte ich kein Opferlamm als Gegner", sagt der Pennigbütteler Coach, der sich noch immer nicht so recht erklären kann, wieso der FSV Langwedel eigentlich abgestiegen ist: "Sie haben wirklich richtig gute Spieler in ihren Reihen, ich hätte da jedenfalls nie mit gerechnet." Bei den Pennigbüttelern stehen mit Rene Thiel, Rene Hinrichs, Joshua Zurek und Kevin Rapp einige gestandene Akteure auf der Ausfallliste. "Wir haben aber mittlerweile genügend Möglichkeiten, um so etwas zu kompensieren", sagt Jaskosch, der auch im Spiel gegen Langwedel-Völkersen vor allem auf seine sattelfeste Defensive setzt.

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