Erfolgreicher Flohmarkt in der Mühle Standesamt als Umkleidekabine

Ritterhude. Vom Kleinen Schwarzen bis zum eleganten Lackpumps, vom bunten Schal bis zu originellen Hüten, warmen Jacken, Pullovern und Mützen - auf dem gut besuchten Flohmarkt für Frauen in der Ritterhuder Mühle konnten man nach Herzenslust stöbern, feilschen und unverwechselbare Einzelstücke ergattern. Rund um die Mühle herrschte akute Parkplatznot. Drinnen waren Treppengeländer, Kleiderständer und Wände mit Bügeln behängt. Auf Tischen stapelte sich Gestricktes, Gewirktes und Besticktes. Aparte Accessoires vom Gürtel bis zur paillettenbestickten Krawatte zogen die Aufmerksamkeit der zahlreichen Besucherinnen auf sich.
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Von ILSE OKKEN

Ritterhude. Vom Kleinen Schwarzen bis zum eleganten Lackpumps, vom bunten Schal bis zu originellen Hüten, warmen Jacken, Pullovern und Mützen - auf dem gut besuchten Flohmarkt für Frauen in der Ritterhuder Mühle konnten man nach Herzenslust stöbern, feilschen und unverwechselbare Einzelstücke ergattern. Rund um die Mühle herrschte akute Parkplatznot. Drinnen waren Treppengeländer, Kleiderständer und Wände mit Bügeln behängt. Auf Tischen stapelte sich Gestricktes, Gewirktes und Besticktes. Aparte Accessoires vom Gürtel bis zur paillettenbestickten Krawatte zogen die Aufmerksamkeit der zahlreichen Besucherinnen auf sich.

Die Schätze aus Kleiderschrank, Schmuckschatulle und Wäschetruhe wurden an 16 Ständen auf beiden Etagen des Gebäudes angeboten. Das Standesamt auf der dritten Etage diente als Umkleidekabine. Initiatorin Margot Thölken von der Mühlengruppe hatte diesen Markt zum ersten Mal organisiert und ihre Kolleginnen, Freundinnen und Bekannten zum Mitmachen animiert.

Ehemann Henry bot selbst gefertigten Schmuck aus Silberbestecken und Münzen an. Am Kuchenbuffet gab es Selbstgebackenes, das die Hobby-Verkäuferinnen als Standgebühr mitgebracht hatten. Viele der männlichen Begleiter wurden dort fündig und schauten vom Kaffeetisch aus der Damenwelt beim Stöbern zu.

"Taschen sind bei uns der Renner", meinte Annika Zylka. Gemeinsam mit drei jungen Damen aus Bremen und umzu verkaufte sie Modisches aus Stoff und Strick. Das Quartett schaute sich aber auch an den anderen Ständen um und probierte Einzelstücke an. Angela Kelichhaus zögerte erst ein wenig. Aber dann entschied sie sich doch für die farbenfrohe Tasche mit dem witzigen Dessin, die Nicole Heinze aus Farge anbot. Die Mutter aus Heilshorn hoffte, damit den Geschmack ihrer Tochter getroffen zu haben. Bei Heidrun Grabatin war unter anderem ein 100 Jahre alter Zylinder mit original Hutschachtel zu haben. Renate Riedel aus Ritterhude bot Weihnachtsdekorationen an, die sich bei zwei Haushaltsauflösungen angesammelt hatten. Elfriede Brau freute sich über einen hölzernen Stern und einen Engel, die sie als Schnäppchen in diesem Sortiment entdeckt hatte.

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